Woher kommt Papa Elie und wer ist Er?

 

Sein Volk, die Dagara in Burkina Faso, dem früheren Obervolta, Westafrika, nennen ihn eine Titiouolu, einen Mann der spirituellen Macht, der fähig ist, Körper und Seele zu heilen- einer der mit Bäumen spricht.
Ein Titiouolu ist all- eins mit dem göttlichen Geist und steht in Verbindung mit Planzen und Tieren, den Winden, den Wassern und den Sternen.

Er kann mit den Ahnen sprechen, heilige Zeremonien leiten und in unsichtbare Welten reisen.
Elie Hien begann 1984 afrikanische Medizin, Psychologie und Philosophie, verknüpft mit einem traditionellen, der heutigen Zeit angepassten afrikanischen Weltbild zu lehren und Heilungen und Problemlösungen in allen Lebensbereichen für viele Hilfesucher aus aller Welt zu geben. Ein paar Bilder von Papa Elie Hien findest Du hier: Papa Elie Bilder

Wie und wo hilft er den Menschen

Papa Elie wohnt mit seiner Familie in Frankreich und unterrichtet international an Universitäten und auch in privaten Gruppen. Sein Wesen ist mit unermesslicher Liebe, Weisheit und Kraft erfüllt, seine Art zu lehren und seine Sprache passt sich den Lernenden an und führt diese mehr und mehr in schamanisches und einfaches, erd- und naturverbundenes Denken ein.

Regelmässig reist Papa Elie nach Deutschland, Österreich, Italien, und in die USA, (und weitere Länder), wo Menschen mit unterschiedlichsten Krankheiten oder Anliegen in privaten Konsultationen seine Hilfe annehmen.

Er berät und heilt Menschen aus den verschiedensten Berufs-, Alters- und Sozialschichten. Zu ihm kommen der Arbeiter wie auch der Staatsmann oder Arzt. In verschiedenen Ländern führt er Erdheilungszeremonien durch.

Seit 1992 hält er auch Vorträge in Deutschland und gibt Seminare.
Bald war er in vielen Ländern Europas und auch in den USA an der Berkeley- Uni, kein Unbekannter mehr.
Seine Lehrtätigkeit und seine Konsultationen hält er bis zur Grenze der Belastbarkeit ab, auch große Unternehmen suchen seinen Rat. Er arbeitet mit nahmhaften Medizinern zusammen, wenn es sich um aussichtslose und verzweifelte Fälle handelt.

Er lehrt unter anderem den Manismus – Was ist das ?

Die Ahnenverehrung als Religion war schon bei vielen alten Hochkulturen ( z.B. den Atlantern und den Mayas) verbreitet, auch bei den Germanen, heute findet man sie nur noch bei den sogenannten Naturvölkern. Doch auch in den Ländern, die einst im Zuge der Kolonisierung missioniert wurden, und in denen die Bevölkerung heute offiziell einer der großen Weltreligionen angehört, ist der Ahnenkult dennoch teilweise verbreitet.

In vielen Schwarzafrikanischen Ländern findet man durchaus “ Christen auf dem Papier“ die sich mit ihrem Herzen aber der alten Religion zugehörig fühlen oder sie zumindest vermischen.
Der Ahnenkult schließt eine tiefe Gottgläubigkeit keinesfalls aus, sie äußert sich jedoch nicht durch die Verehrung einer einzelnen Gottesgestalt, sondern sieht vielmehr jedes Teil der Natur als von einem Gott geschaffen und somit als göttlich an.

Soll zum Beispiel ein Baum gefällt werden, geschieht das nicht, ohne daß man sich im Zuge einer bestimmten Zeremonie, oft noch mit Opfergaben, dafür entschuldigt.
Die Vorfahren gelten als die Träger und Sicherer, die Erhalter des lebens und die Verbindung zum göttlichen. Tote und lebendige sind aufeinander angewiesen mit gegenseitigen Rechten und Pflichten.

Der Widergeburtsgedanke findet sich in kaum einer Religion so stark wieder, wie in der der Ahnenverehrung.
Ahnen nehmen am täglichen Leben teil, indem sie bei wichtigen Entscheidungen “ hinzugezogen“ werden, und sie selbst bei den täglichen Mahlzeiten im Kreis der Familie auf symbolisch für sie ein freigehaltenes Plätzchen am Tisch dabei sind. Stets gilt ihnen der erste Schluck eines Getränkes, der für sie ausgegossen wird.
Bemerkenswert ist auch die positive Auswirkung auf die soziale Struktur:
der Frau kommt eine zumindest gleichwertige Stellung dem Mann gegenüber zu und die Alten genießen hohen Respekt.

Bücher von Papa Elien Hien

 

noch mehr Infos im Netz zu Elie Hien:

 

Hier ein alter aber sehr schöner Text über Heiler von Ullrich Arndt. In diesem spricht er auch kurz Elie Hien an, und wie er der Schauspieler Günther Strack aus dem Koma geholt hat.

Ullrich Arndt über Papa Elie

Rottenburger Rundschau über Elie Hien

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